Ethik und Expertise


Hinter jedem Verhalten kommt eine Haltung zum Ausdruck.

 

Meine wissenschaftliche und praktische Tätigkeit wird von diesen Ansprüchen bestimmt:

Qualitätsanspruch

Die organisationale und individuelle Diagnostik erfolgt ausschließlich mit Hilfe von Analyseverfahren, die den strengen  Qualitätskriterien der DIN 33430 entsprechen.

Sämtliches Tun erfolgt aufgrund wissenschaftlich belegter arbeits- und organisationspsychologischer Erkenntnisse.

 

 

Ganzheitlicher Ansatz

Verhalten im Arbeitskontext resultiert im Sinne von Kurt Lewin aus Personen- und Umweltfaktoren. Betrachtungsgegenstand ist folglich nicht nur das Individuum oder das Team, sondern immer auch die Strukturen und die organisationalen Rahmenbedingunen. 

 

 

Ethische Richtlinien

Als Diplom Psychologin und Mitglied des Berufsverbandes der Deutschen Psychologen fühle ich mich den ethischen Richtlinien meines Berufsverbandes verpflichtet.

 

"Psychologen sind dazu verpflichtet, in der praktischen Ausübung ihres Berufs zu jeder Zeit ein Höchstmaß an ethisch verantwortlichem Verhalten anzustreben. Sie sind dazu verpflichtet, die Rechte der ihnen beruflich anvertrauten Personen nicht nur zu respektieren, sondern, wann immer erforderlich, auch aktiv Maßnahmen zum Schutz dieser Rechte zu ergreifen. Psychologen anerkennen das Recht des Individuums, in eigener Verantwortung und nach eigenen Überzeugungen zu leben. In ihrer beruflichen Tätigkeit bemühen sie sich um Sachlichkeit und Objektivität und sind wachsam gegenüber persönlichen, sozialen, institutionellen, wirtschaftlichen und politischen Einflüssen, die zu einem Missbrauch bzw. zu einer falschen Anwendung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten führen könnten. Psychologen arbeiten auf der Basis von zuverlässigem und validem, wissenschaftlich fundiertem Wissen. Ihre psychologischen Kenntnisse finden in einer Vielzahl beruflicher Kontexte Anwendung." (Auszug aus der Präamble der Ethischen Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. und des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V.)

Erfolg durch Partizipation

Der Erfolg und die Nachhaltigkeit von Interventionen im Arbeitskontext hängen insbesondere von der Akzeptanz und vom Vertrauen der Mitarbeiter und der Führungskräfte sowie einer "ehrlich gemeinten" Unterstützung der Organisationsleitung ab.

Im Sinne der "Aktionsforschung" ist die aktive Beteiligung der Mitarbeiter und der Führungskräfte im gesamten Prozess der Analyse und Intervention fester Bestandteil meines Vorgehens.

 

 

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Fachverbandes Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASIG)
  • Mitglied in der SbE-Bundesvereinigung für Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen e.V. 
  • Mitglied des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

 

Ich distanziere mich von jeder Art von Esoterik, nicht wissenschaftlich fundierter Diagnostik und nicht wissenschaftlich fundierten Managementkonzepten sowie der Lehre von L. Ron Hubbard.

Informationen zu meiner Vitae finden Sie unter >> Zur Person


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